16. Januar 2026
Aktuelles

Bianca Nowag-Aulenbrock überragt im Siegerpreis

Lesedauer 2 Minuten

(Nürnberg/ Frankfurt a.M.)  Nach den Finale ist vor der Qualifikation, dieser Rhythmus hat sich im NÜRNBERGER Burg-Pokal eingespielt. Im Anschluss an das große Finale, das Charlott-Maria Schürmann und der achtjährige Livaldon-Sohn Life Time FRH für sich entschieden, wurden in der Pressekonferenz nach dem Finale die Standorte für die kommende Saison bekanntgegeben.

Für Andreas Politycki, Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER, ist der Zeitpunkt nach dem Saisonhöhepunkt richtig gesetzt, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Auch in der kommenden Saison werden 8 Qualifikationen ausgetragen, aus denen sich die jeweiligen Sieger sowie die vier punktbesten Zweitplatzierten aller Ausscheidungen ihr Ticket für das Finale lösen. Das Ziel ist traditionell Frankfurts „Gudd Stubb“, die Festhalle, seit 1992 Austragungsort des Finales.

Horses & Dreams Hagen aTW                    22.04. – 26.04.2026

Pferd International München-Riem                14.05. – 17.05.2026

Longines Balve Optimum / Deutsche Meisterschaften    04.06. – 07.06.2026

Dressurturnier Rosenhof Görlitz                    16.07. – 19.07.2026

Elmloher Reitertage                        30.07. – 02.08.2026

Schäftlarn / Fichtenhof                        04.09. – 06.09.2026

Darmstadt-Kranichstein                        17.09. – 20.09.2026

Guxhagen-Dörnhagen                        08.10. – 11.10.2026

Finale: Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt    16.12. – 20.12.2026

Gefeierter Höhepunkt

Den Abschluss der laufenden Burg-Pokal-Saison markierte am Samstagabend der Siegerpreis der drei Finalbesten. Als erste Reiterin sorgte Kira Laura Soddemann mit Borghese MT für Begeisterung. Die Beiden zeigten eine stake Runde und wurden dafür mit einer 9,5 belohnt. Damit war die Meßlatte gesetzt. Das zweite Paar, Bianca Nowag-Aulenbrock und ihre Stute Vaida-Girl OLD zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt und riss die Zuschauer in der Festhalle bei ihrem Ritt mit. Diesen Auftritt honorierten die Richter mit einer 9,7, was am Ende für den Sieg reichte.

Die Gewinner des Vormittags, Charlott-Maria Schürmann und Life Time, konnten nicht an den starken Auftritt anknüpfen, die Atmosphäre der voll besetzen Festhalle beindruckte den Hengst, der seine Stärken nicht ausspielen konnte, so dass in der Wertung der drei Richterinnen Alice Schwab aus Österreich sowie Dr. Evi Eisenhardt und Katrina Wüst am Ende eine 8,0 stand.

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