Denis Lynch siegt im Preis von Nordrhein-Westfalen

Dortmund – Sein persönliches “Late Entry” hat sich gelohnt: Denis Lynch, Ire mit Wohnsitz in den Niederlanden, hatte am Donnerstag, nachdem mehrere Veranstaltungen vollständig abgesagt werden mußten, kurz entschlossen Dortmunds Turnierchef Dr. Kaspar Funke angerufen und einfach mal gefragt, ob es eine Chance zum Nachrücken für den SIGNAL IDUNA CUP gibt. Es gab und nur 24 Stunden später war der Sieg des Iren im Preis von Nordrhein-Westfalen “dingfest” gemacht mit GC Chopins Bushi. Der 14 Jahre alte, niederländische Wallach lieferte zwei souveräne Runden ab und spielte Schnelligkeit und Routine in 29,87 fehlerfreien Sekunden im Stechen aus.

Knapp dahinter reihte sich Marco Kutscher aus Bad Essen ein. Der ehemalige Doppel-Europameister saß im Sattel von Charco. Der Sieger des Großen Preises von Braunschweig, der 20 Jahre alte Ire Eoin McMahon reihte sich mit Chacon auf Platz drei in der klassischen schweren Weltranglistenprüfung ein. McMahon arbeitet seit 2018 für den Sportstall Ludger Beerbaum. Wenn auch Zuschauer zwangsläufig Mangelware in der Westfalenhalle sind, an Applaus mangelte es nicht für Sieger und Platzierte. Insgesamt 47 Paare traten am Freitagabend an.

Zuvor galt die Aufmerksamkeit vier jungen Dressureiterinnen im Finale des DERBY Dressage Cup. Die Siegerin der Einlaufprüfung, Ungarns Berill Szöke-Toth verzichtete auf den Start, dafür schlug die Stunde von Alexa Westendarp (Rulle) und Der Prinz, die mit 70,72 Prozent die Dressurprüfung Kl. S*** gewannen. Der DERBY Dressage Cup für die Generation U25 beginnt jedes Jahr in Dortmund neu und führt über mehrere Stationen bis zum Finale in Münster.

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