Nachverfolgbarkeit und bargeldloses Zahlen mit EventClearing

Die Coronakrise bringt Veränderungen mit sich – im Guten wie im Schlechten. Und sie verstärkt den Wandel von lange gewohnten Verhaltensweisen. Unter anderem die Veranstalter des internationalen Turniers in Aachen, von Delbrück oder von Riesenbeck International, wo am Wochenende die Deutschen Jugendmeisterschaften in der Dressur stattfanden und am kommenden Wochenende die Deutschen Jugendmeisterschaften im Springen ausgerichtet werden, sind dankbar, dass sie mit EventClearing einen Partner haben, der eine wesentliche Erleichterung in Zeiten von Corona darstellt.

Karsten Lütteken, Geschäftsführer von Riesenbeck International, sagt: „Wir haben jetzt ein verlässliches System, das die Nachverfolgung aller Personen auf dem Turniergelände während einer Veranstaltung regelt. Gleichzeitig haben wir für unsere Gastronomie die Möglichkeit geschaffen, über einen Chip am Bändchen die Speisen und Getränke abzubuchen. In Zeiten wie diesen – aber auch darüber hinaus – ist dies eine Erleichterung für uns und einen Schritt in Richtung Modernisierung.“

EventClearing macht nicht nur das. Das Unternehmen ist 2015 angetreten, das komplette Abrechnungssystem für Sportveranstaltungen wesentlich zu erleichtern. Inzwischen vertrauen Kunden aus den Bereichen Motorsport, Golf, Skisport, Tennis, Tischtennis und Reitsport auf die Dienste der in Luxemburg ansässigen Firma.

Der Software-Service von EventClearing umfasst das Bezahlsystem für Veranstaltungen vom ersten Tag bis zur finalen Abrechnung, bei der die Sportler nicht einmal mehr vor Ort sein müssen. Nun kommt hinzu, dass bargeldloses Bezahlen auf dem Sportgelände, Eingangskontrollen, Nachverfolgung und Kontrolle der Covid-19-Vorgaben, Digitalisierung der Veranstaltung und Sicherheitsstandards von Eventclearing realisiert werden.

Matthias Lienhop, Verwaltungsrat und Gründer von EventClearing, erklärt das bargeldlose System: „Nach dem Passierpunkt der Zentralkasse muss kein Bargeld mehr auf dem Gelände im Umlauf sein. E-Armbänder mit integriertem Chip erhöhen die Geschwindigkeit beim Abkassieren sowie die Hygienestandards der Caterer. Die Besucher haben es deutlich bequemer, sind sicherer auf dem Gelände und bezahlen immer korrekt. Restbestände werden bei Verlassen des Geländes zurückgezahlt.“

Immer mehr Veranstalter und Reiter wissen die Dienste seines Unternehmens zu schätzen. „Wir freuen uns darüber, dass sehr erfahrene Turnierveranstalter mit unterschiedlicher Ausrichtung mit uns zusammenarbeiten. Die Kombination aus Turnierabrechnung, bargeldlosem Catering und möglicher Besucherzählung wird sehr geschätzt“, sagt Lienhop. EventClearing, das seinen Firmensitz in Luxemburg, dem mehrsprachigen Finanzplatz Nr.1 in Europa, hat, kann nach gerade mal fünf Jahren des Bestehens schon auf gute Referenzen verweisen. Riesenbeck International rechnet seit Jahren sämtliche Start- und Preisgelder über das neue System ab. In Ludger Beerbaum hatte das Start-up-Unternehmen einen frühen Fürsprecher, der den Schritt in Richtung Fortschritt begrüßte. Auch die Organisatoren des Turniers “Fest der Pferde” auf den Immenhöfen sind seit Beginn dabei und möchten den Service nicht mehr missen.

Eigentlich funktioniert das System ganz einfach: Der Reiter überweist seine Nenngelder im Vorfeld auf ein Konto, das von EventClearing geführt wird, der Veranstalter macht das gleiche mit den Preisgeldern. EventClearing rechnet sämtliche anfallenden Kosten der Prüfungen ab und überweist die jeweiligen Gewinngelder sofort nach dem Turnier auf die Konten der Reiter. Hinzu kommen jetzt die Chips, die in die Bändchen für alle Personen auf dem Gelände angepasst sind: Veranstalter, Helfer, Aussteller, Reiter.

Anfängliche Befürchtungen, das Geld sei nicht sicher, haben sowohl Reiter als auch Veranstalter schnell abgelegt, denn das Geld, das nach einer einmaligen Registrierung auf einen Verrechnungssaldo überwiesen wird – und von dem auch automatisch Nebenkosten wie Heu und Stroh oder Strom abgebucht werden – gehört weiterhin dem Reiter. Dies ist eine große Hilfe für die Veranstalter, die somit sicher sein können, dass das Nenngeld der Reiter eingegangen ist. Die Reiter wissen, das Gewinngeld ist sicher hinterlegt und sie ersparen sich die Abrechnungsprozedur nach dem letzten Springen, wenn sie eigentlich nur noch an die Heimfahrt denken. Außerdem können sie online auschecken.

Ein weiterer Pluspunkt ist für Matthias Lienhop wichtig: “Sowohl Meldestelle als auch Teilnehmer sind sicher, dass es eine korrekte und transparente Abrechnung gibt, die jederzeit von den Beteiligten per Smartphone kontrolliert werden kann.”

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