OLYMPIA 2021 nicht sicher?

Frankfurt – DOSB-Präsident Alfons Hörmann sieht die geplante Durchführung der Olympiade in Tokio mit Zuschauern noch skeptisch. Es bestehe ein “erhebliches Restrisiko”, meinte Hörmann im Olympia-Podcast der Sportschau. “Wir müssen und werden auch Alternativszenarien durchspielen und uns auch mit dem Gedanken anfreunden, dass es eventuell nicht klappen kann”.

Die für dieses Jahr geplanten Sommerspiele waren wegen der Coronapandemie auf den Termin vom 23. Juli bis 8. August 2021 verschoben worden. “Wir bereiten uns professionell für den Fall vor, dass die Spiele wie geplant in genau einem Jahr stattfinden”, sagte Hörmann. Dennoch sei eine Prognose derzeit nicht möglich. “Deshalb kann man nur Daumen drücken, beten und hoffen, dass es klappt, aber auch Vorsorge treffen für den Fall, wenn es nicht möglich sein wird. Wenn die Spiele gar nicht stattfinden könnten, hätte das sehr weitreichende Auswirkungen”.

Probleme könnten laut Hörmann ausserdem mit möglichen Dopingsündern entstehen, die sich die aktuelle Situation zunutze machen könnten. Die Krise “kann und wird wohl auch Auswirkungen haben, weil diejenigen, die geneigt sind, Lücken zu nutzen, von Land zu Land eher die Chance haben und gegebenenfalls auch nutzen”. Für die deutschen Sportler ist der DOSB-Präsident jedoch der festen Überzeugung, “dass niemand der Versuchung unterliegt, gegen das bestehende Regelwerk zu verstoßen.”

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