Ostertipp für Arbeitgeber:
So motivieren sie ihre Pferdewirte

Von Sebastian Marx

Welcher Stallbetreiber kennt nicht das Problem?

Da hat man einen top Berufsreiter engagiert, die Kunden sind zufrieden und dann passiert es. Ein Angebot aus einem anderen Stall und schon ist er weg und die Suche geht von vorne los. Gehaltserhöhungen als Motivationsspritze sind aber meistens einfach nicht drin.

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Wie kann man als Arbeitgeber sonst bei seinen Bereitern punkten?

Der ultimative Ostertipp des Experten:
Jeder Berufsreiter sollte dringend einen Berufsunfähigkeitsschutz haben. Vielen sind die Beiträge aber zu hoch.
Dafür gibt es eine geniale Lösung. Die angestellten Bereiter können den Berufsunfähigkeitsschutz einfach über den Stall abschließen.
Dann zahlen die Bereiter den Beitrag vom Bruttogehalt und sparen dabei richtig Steuern und Sozialabgaben.
Der Chef muss 15 % dazu geben, aber das zahlt man auch nicht selbst. Weniger Brutto heißt nämlich auch für den Arbeitgeber weniger Steuern und Sozialabgaben und die gibt man einfach weiter.

Zahlen sagen mehr als Worte:
Eine 24-jährige Pferdewirtin zahlt für 1.500 € private BU-Rente bis zum Alter 65 etwa 143 € im Monat.
Für den gleichen Schutz zahlt sie über ihren Chef nur ca. 72 € monatlich!!!
Eine tolle Win-Win-Situation für Pferdewirte und Stallbetreiber!


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