30. September 2023
Aktuelles

Qualifikationen im Kuschel Cup beendet

­ (Friedrichskoog) Die Friedrichskoog Classics feierten 2023 an zwei Wochenenden Premiere: Reiter, Funktionäre und Besucher gaben ein großartiges Feedback. Und das wundert nicht – schließlich standen neben einem Volleyballturnier und einer Casino Nacht schweren Prüfungen für die Profis auf dem Programm, ebenso wie zahlreiche Nachwuchswettbewerbe, die für spannenden Sport in Parcours und Viereck sorgten. Ebenfalls in Friedrichskoog dabei: Die letzten Dressur- und Springqualifikationen der sechs Etappen für das Finale des Kuschel Cups in Negernbötel im Herbst.

Zunächst präsentierten die Nachwuchssportler im Viereck ihr Können in einer Dressurreiterprüfung der Klasse L*: Thora Sander (Schubyer RV) und ihr deutsches Reitpony Terbofens Quantus zeigten sich von ihrer besten Seite und wurden mit der Note 8,2 und der goldenen Schleife verdient als Sieger geehrt. Die 16-Jährige strahlte: „Das war unsere erste Station beim Kuschel Cup. Als nächstes fahren wir zur Deutschen Jugendmeisterschaft nach München und die Etappe in Friedrichskoog war eine ideale Vorbereitung darauf. In München haben wir das Ziel, schöne Runden zu drehen und im besten Fall eine Platzierung mit nach Hause zu nehmen.“ Sophie Levien (Nordd.u.Flottbeker RV) und ihr Pony Carlo Carlucci folgten mit der Note 7,8 auf Rang zwei. Beiden Reiterinnen ist ein Start im Finale der beliebten Serie in Negernbötel nun sicher.

Im Parcours wurde eine Stilspringprüfung der Klasse L geritten. Hier lösten vier Kandidaten das Ticket für das Finale des Kuschel Cups im Herbst: Elisa Lene Abraham (Reiter- und Rennverein Lockstedter Lager) mit ihrer Holsteiner Stute Emely Christine W. v. Clarimo und der Note 7,9 und Emmy Janßen (Reit- und Fahrverein Germania Marne e.V.) mit C-Herzelein J, ebenfalls von Clarimo abstammend und der Wertnote 7,8. Henrike Beckmann (RV Frisia e.V. Friedrichskoog) saß im Sattel ihres KWPN-Hengstes Estaval und erhielt auch die Note 7,8 und schließlich Torge Bremer (RuFV Gettorf/Eckerförde/Dän. Wohld) mit Chester, die eine 7,6 für ihre Vorstellung von den Richtern bekamen.

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Hauptsponsor und Namensgeber des Kuschel Cups ist Alexander Kuschel von der R+V-Generalvertretung in Hardebek. Er zog schon jetzt zufrieden Bilanz: „In diesem Jahr hat der Kuschel Cup eine sehr positive Entwicklung genommen. Das sieht man an den erfreulichen Nennungszahlen, die deutlich hochgegangen sind und daran lässt sich ablesen, dass das Interesse der Jugend stark vorhanden ist. Wir werden als Partner der Jugendförderung wahrgenommen und entsprechend frequentiert. Das ist mir sehr positiv aufgefallen.“

 

Letzte Termine:

DRESSUR:
Negernbötel | Finale im Herbst

SPRINGEN:
Negernbötel | Finale im Herbst

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