Sieger im Kuschel Cup ermittelt

Hardebek – Die Halle bei den Nordic Jumping events in Negernbötel erstrahlte in den Schleswig-Holstein-Farben Blau, Weiß, Rot, das Ambiente war glanzvoll – die zwölf Dressur- und 20 Springfinalisten im Kuschel Cup hätten sich wohl kaum einen besseren Schauplatz für ihr Finale wünschen können.

Seit diesem Jahr firmiert die beliebte Nachwuchsserie unter den Namen Kuschel Cup, dem beherzten Engagement von Alexander Kuschel, Inhaber der R+V Generalvertretung in Hardebek, ist es zu verdanken. Auf sechs Etappen haben sich die jungen Athleten in Parcours und Viereck für das gefeierte Finale empfohlen. Ausgeschrieben war der Kuschel Cup für Junioren des Jahrgangs 2004 und jünger, aus den Leistungsklassen vier und fünf, die Stammmitglied in einem dem Pferdesportverband Schleswig-Holstein oder dem Landesverband der Reit- und Fahrvereine Hamburg angeschlossenen Reitverein sind.

Dressursiegerin im Kuschel Cup: Mia-Marie Rondi mit Monclaire verdienten sich die goldene Schleife und damit den Gesamtsieg.
(Foto: RathmannVerlag/Malina Blunck)

In Negernbötel wurde im Finale eine Dressurprüfung der Klasse L auf Trense geritten: Mia-Marie Rondi vom Norddeutschen und Flottbeker Reiterverein e.V. und ihre Oldenburger Stute Monclaire verdienten sich die goldene Schleife und wurden mit dem Gesamtsieg im Kuschel Cup (Dressur) belohnt. Der einzige Herr im Klassement, Tjore Schmielau (RTG Achterndiek e.V.), und sein Hannoveraner Wallach Bellentimes rangierten auf dem silbernen Rang vor Carolin Ehrich vom Hamburger-Sportverein e.V. mit Pony Valentino.

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Die Finalaufgabe im Parcours war eine Stilspringprüfung der Klasse L mit Stechen: Charlotte Margaretha Rixen (RSG Groß Buchwald) pilotierte ihre Holsteiner Stute Lillihammer in feiner Manier und ohne Tadel durch das Stechen und sicherte sich den Sieg in dieser hochkarätigen Konkurrenz. Mit ihrem zweiten Pferd, dem Hannoveraner Wallach Concherto, schloss sie die Prüfung zudem auf der silbernen Position ab. Jule Awen Christensen (RFV Großenwiehe e.V.) und ihre Stute Mail-Girl folgten auf Rang drei.

Die beiden Siegerinnen durften sich über zwei ganz besondere Ehrenpreise freuen – und zwar über jeweils zwei VIP-Karten für den Dressur-Weltcup und den Großen Preis bei den VR Classics in Neumünster im kommenden Februar. Darüber hinaus erhielten alle Finalteilnehmer wertvolle Ehrenpreise und ein besonderes Versicherungsangebot aus dem Haus der Generalvertretung Kuschel.

Alexander Kuschel war nach Abschluss seines „ersten Serien-Finals“ glücklich: „Das war eine super erste Saison des Kuschel Cups, der von den Teilnehmern sehr gut angenommen wurde. Sowohl im Springen als auch in der Dressur haben wir heute engagierte Starter gesehen. Insbesondere im Parcours waren die Reiter- und Pferdequalität hoch. Ich freue mich schon jetzt mit dem gesamten Organisationsteam auf eine Fortsetzung des Kuschel Cups im nächsten Jahr.“

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