Ein Eisen für die Ewigkeit

Bella Rose auf dem Walk of Fame

Aachen – Ein „Walk of Fame“ ist den Allergrößten vorbehalten. Das ist am Sunset Boulevard nicht anders als in der Aachener Soers. In Aachen, beim CHIO, na klar, gehört er den Pferden. Nicht Handabdrücke sind hier für alle Zeiten in den Boden eingelassen, sondern die Hufeisen berühmter Vierbeiner. Ein Eisen von Hans Günter Winklers Wunderpferd „Halla“ ist ebenso verewigt wie von Ludger Beerbaums „Goldfever“ oder von „Totilas“.

Wichtigste Bedingung für einen Platz auf der Aachener Heldenmeile: Ein Sieg in Rolex Grand Prix, Deutsche Bank Preis oder SAP-Cup beim CHIO Aachen. Am Sonntag gab es einen spektakulären Neuzugang: Ein Eisen von Isabell Werths „Bella Rose“ reiht sich nun in die Liste der vierbeinigen Legenden ein. Die weltbeste Reiterin war es höchstselbst, die die Platte mit dem Eisen in den Aachener Boden plumpsen ließ. „Das hat Bella verdient“, strahlte Isabell Werth.

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